
Projekt-Nr.: 10501 - Ort: Trier, Deutschland - Projektstart: 08.08.2012
Unsere Projektnummer: 10501 - Beatrice Bergér (bergér-productions) veranstaltet mit mut’s e.V., 33 fantastischen,jugendlichen SängerInnen der Region und einer Band aus hochkarätigen, jungen Musikern (Leitung: Joachim Mayer-Ullmann & Beatrice Bergér), ein Benefizkonzert für Kinder- & Jugendliche gegen Mobbing. Umrahmt wird das Konzert von Beiträgen der Schauspielerin/Regisseurin Sandra Karl (mut‘s e.V. und Satricon Theater e.V.). Seit 10 Monaten probt Bergér mit den Musikern, seit zwei Monaten trifft sie sich regelmäßig mit den Jugendlichen und Sandra Karl um sie musikalisch, schauspielerisch aber auch emotional entsprechend vorzubereiten. mehr...
Das Pilotprojekt mit 40 Jugendlichen Musiktheater Projekt & Band. Betreute Mobbing Opfer berichten wer uns was ihnen half und wie sie wieder Selbstbewusstsein gefunden haben.
Antimobbing Projekt will weiterhin Mobbing Opfer professionell betreuen und das Projekt an Schulen bringen.
(07.01.2013 | 15:50)
So, das Pilotprojekt ist abgeschlossen und wir stiefeln mit grossen Schritten auf die nächsten Etappen zu. Die DVD muss noch fertig finanziert werden, die psychologische Betreuung ist noch nicht ganz finanziert und wir werden Projekte mit Schulen in Trier & trier -Land in diesem Jahr machen. Nelson-Mandela Realschule Plus, Waldorfschule, MPG sind nur drei der fast 10 Schulen die schon Termine bei uns gebucht haben. Darauf freuen wir uns sehr, bedeutet aber ein Haufen Orga-Arbeit etc...
Wir freuen uns daher über weitere finanzielle und organisatorische Unterstützung! In diesem Sinne- "carpe diem- ätt git immer besser!"
Danke allen die uns bisher unterstützt haben!
Euer mut's e.V.
(18.09.2012 | 07:52) Wir sind sehr froh, das der 1. Teil des Projektes finanziert werden konnte- das vor allem, Dank der Spenden über betterplace.org- vor allem "meine Hilfe zählt" des Trierischen Volksfreund (!). Von dem Rest Geld werden noch offene Rechnungen für Printmaterial begleichen. Das Geld für den 2. Projektteil verwenden wir für die Weiterführung des Projektes. Dabei werden vor allem technische Anschaffungen gemacht z.B. wie Lautsprecher, Mikrophon,e Zubehör etc..um dadurch die bisher sehr hohen Kosten für weitere Aufführungen so gering wie möglich zu halten. Danke nochmals allen Spendern und Spenderinnen- ohne euch wäre das Porjekt nur schwer durchführbar!
(13.09.2012 | 16:14) Die Technikkosten und die Versicherung für diese für den 1. Projektteil komplett bezahlen, einen teil der Versicherung für die Musiker bezahlen. Für die Auszahlung der 100 € für den zweiten Projektteil einen Flyer erstellen lassen und ihn in Druck geben.
(03.09.2012 | 14:10) Vom ersten Betrag werden Versicherungen und Gema bezahlt. (475) Vom zweiten Betrag (100 €) wird eine Mappe hergestellt die das Projekt zusammenfasst um diese an allgemeinbildende Schulen weiterzuleiten.
(24.08.2012 | 20:27)
It gets better
Das Konzert am letzten Samstag war für mich eine persönliche Herzensangelegenheit. Nicht nur die Tatsache auf der Bühne stehen und singen zu können, sondern die Möglichkeit eine bestimmte Botschaft übermitteln zu können war dabei besonders wichtig.
Es ging mir insbesondere darum die Menschen wachzurütteln, ihre Augen und Ohren zu öffnen und ihnen klar zu machen, dass viele Jugendliche mit Mobbing umgehen müssen und manchmal drohen daran zu zerbrechen.
Das Gefühl am Samstag war einfach nur unbeschreiblich! Der Applaus und die Emotionen der Zuschauer zu sehen und zu hören war die beste Belohnung.
Ich bin unglaublich stolz auf uns alle und das was wir in den letzten Monaten geleistet haben und das was Beatrice aus uns heraus geholt hat.
Und ich bin Stolz auf mich selber und den Mut den ich durch die ganze Vorbereitungszeit gefasst habe. Meine persönliche Geschichte zu erzählen war erleichternd und meinen Gefühlen durch die Musik Ausdruck zu verleihen war dabei das Schönste.
Jetzt nach dem Konzert kann ich einfach nur sagen, dass es eine tolle Erfahrung war und ich hoffe das wir die Zuschauer mit den Schauspiel-Szenen und unserer Musik erreichen konnten.
Anna B.
(23.08.2012 | 16:32) Hallo Beatrice, ich möchte Dir wirklich ein Kompliment aussprechen für den tollen Anti-Mobbing-Event am Brunnenhof in Trier. Das erste Mal als ich davon gehört hab, dachte ich mir schon, dass das eine Super-Idee ist, denn Mobbing ist ein Thema vor dem man nicht die Augen verschließen sollte und es künstlerisch aufzufassen und die Leute „wach zu rütteln“ kann ich wirklich nur befürworten und ich persönlich fände es auch super, wenn dieses Event weitergeführt werden würde. Mich hat das Thema auch emotional etwas beansprucht, weil es mir selbst auch öfter mal so ging, dass ich mir Beleidigungen anhören durfte und ich musste schon das erste Mal mit meinen Tränen kämpfen, da hat es noch nicht mal wirklich angefangen, weil ich es einfach schon ergreifend fand, wie emotional und mit wie viel Herz Du bei der Sache warst. Meine Tränen zurückzuhalten fiel mir auch im Ablauf nicht unbedingt leicht: Die Beerdigungsszene am Anfang war sehr ergreifend, Katja hatte die Leiden der Emma Bergmann sehr realistisch dargestellt und auch im Monolog beschrieben. Musikalisch fand ich sehr schön, dass viele Stil-Richtungen vertreten waren, von aktuelleren Songs von Adele, Aura Dione und Pink, über Musical-Songs aus Die Päpstin, Frühlingserwachen und Little Women, selbst geschriebenen Songs von Vanessa Barth, bis hin zu Evergreens wie Wonderful World und Irgendwo auf der Welt, die an Aktualität nicht verloren haben. Ich war echt beeindruckt von den vielen guten Stimmen, die ich hören durfte. Es waren viele dabei, die ich schon seit einigen Jahren öfter bei Deinen Events hören durfte, wie Marius, Nina, Hannah, Jana oder Niklas und wenn ich die Entwicklung von den Kindern von damals zu heute sehe, ist das Wahnsinn. Ich möchte eigentlich keinen herausheben, denn Ihr habt alle einen Super-Job gemacht und toll gesungen, auch diejenigen, die ich an diesem Tag das erste Mal singen gehört habe. Der Mobbing-Kreis hat mich sehr berührt, weil mir einige Dinge auch bekannt vor kamen, daher möchte ich allen, die sich getraut haben, ihre Geschichte zu erzählen meinen Respekt aussprechen, weil ich nicht weiß, ob ich mich das getraut hätte. Etwas ist mir dabei besonders im Kopf geblieben: Dass sich ein Mädchen für ihre Tränen entschuldigt hatte. Dir besonders, aber auch allen anderen möchte ich sagen: Ihr braucht Euch nicht zu entschuldigen. Diesen Mut hätte nicht jeder gehabt und jeder von Euch hat anderen Mobbing-Opfern damit auch irgendwie geholfen, weil Ihr gezeigt habt, dass sie nicht alleine sind und Ihr habt den Mobbern gezeigt, dass man sich nicht alles gefallen lässt. Deshalb würde ich mich freuen, wenn das Projekt weitergeführt wird und dass Ihr weiterhin den Mut habt Euch auf die Bühne zu stellen und was dagegen zu sagen und zu unternehmen. Vielen Dank für den emotionalen Abend Dany
(22.08.2012 | 12:13)
Den ganzen Tag über hatte ich ein unwohles Gefühl im Bauch. Was werden die Leute bloß über mich denken, wenn ich mit meiner Geschichte auf die Bühne trete. Eine Frage die mich schon mein ganzes Leben lang begleitet. "Bin ich gut genug, werde ich akzeptiert, so wie ich bin?" Diese unbeantwortete Frage stellt sich mir aufgrund der Tatsache, dass ich in meiner Schulzeit auf dem Gymnasium aufgrund meiner Äußerlichkeiten gemobbt wurde. Nur weil ich keine Modelfigur besaß, die ich bis heute nicht besitze, wurde ich von der Klasse über mir, damals die 9. Klasse, raus gerufen nur um mich demütigen zu lassen. Sie nutzten jede freie Gelegenheit um mich fertig zu machen, nur weil ich keine 90/60/90 Maße besitze. Diese Gedanken schwirrten mir den ganzen Tag durch den Kopf, und kurz vor Beginn der Show ging es mir einfach nur schlecht, ich hatte Angst zu Versagen. Das Schauspiel in der ersten Spielzeit verstärkte meine nervösen, beängstigten Gedanken. Ein streitendes Elternpaar, welches über die Einweisung ihres Sohnes in eine Korrektionsanstalt diskutiert, führte mich noch einmal tiefer in die Materie und ließ meine Gedanken kreisen. Als die Pause zu Ende war, waren es nur noch 5 Minuten bis zum entscheidenden Augenblick , doch zum Glück waren mir meine Mitsänger-Innen zur Seite, die mir noch einmal bestätigten dass ich die Situation schaffen werde, und sie an mich glauben. Dies gab mir die Sicherheit die ich für diesen Moment brauchte. Während des Monologes dachte ich an nicht viel, nur an diese eine bedeutende Frage. Der folgende Applaus und die Bestätigung meiner Kollegen ließen mich gut fühlen und ich war stolz, dass ich meine Geschichte einem solch großen Publikum eröffnet habe, und ich hoffe im Nachhinein dass viele andere den Mut fassen ihre Geschichte zu erzählen und anderen damit zu helfen. Doch konnte dies nur gelingen , mit einer solchen Truppe an der Seite, die einem während der ganzen Probezeit und auch während des Konzertes in jedem einzelnen Moment der Trauer oder Angst wortwörtlich zur Seite standen und sich nicht gescheut haben mich auch einmal in dem Arm zu nehmen ohne große Worte auszutauschen, denn die Akzeptanz hört man nicht, man fühlt sie.
Ein Abend voller Emotionen ging viel zu schnell zu Ende. Ein Abend, der Hoffnung und Zuversicht brachte, der einen weiteren Schritt in meinem Leben bildete die Wunden des Mobbings verheilen zu lassen. Ein Abend der Vorbild für viele sein soll, den Mut nie zu verlieren , und aus Fehlern anderer noch stärker und selbstbewusster zu werden
(21.08.2012 | 10:03)
Total durch den Wind, Bauchweh, träumerisch,.... So fühlte ich mich vor dem Benefizkonzert! Davor hatte ich jedoch noch einen anderen Auftritt und als wir unterwegs waren viel mir auf: „Scheiße! Du hast keine schwarze Bluse und du hast deinen Outing-Text nicht!“
Na der Tag kann ja nur besser werden!
Zum Glück gibt es immer noch die Familie, die immer hinter einem steht und wie in diesem Fall auch manchmal den eigenen Kopf hinterher bringt.
Am Simeonstift angekommen konnte ich mein eigenes Herz in meinen Ohren pochen hören.
Ich hatte Texthänger und hab mich halb verrückt gemacht! Aber ich bedanke mich ganz, ganz herzlich an die professionellen Bandmitglieder, die einfach auf mich gewartet haben als ich nicht weiter wusste und ich bedanke mich natürlich auch bei meinen Backroundsängerinnen, die ebenfalls mir den Rückhalt und die Unterstützung gegeben haben die ich brauchte! Ihr seid echt große klasse!!!
Als ich dann als erstes in dem Mobbing-Kreis saß, wollte ich eigentlich nur noch weg. Es war sehr schwer für mich vor so vielen fremden Menschen meine Geschichte zu erzählen. Hätten die anderen Sänger/innen nicht hinter mir gestanden und mir Mut zugesprochen, dann hätte ich einfach meine Geschichte jemand anderem gegeben und währe gegangen.
Ich bedanke mich bei den Zuhörern, obwohl mir die entsetzliche Stille echt zu schaffen gemacht hat, während ich geweint habe! Danke das Sie nicht angefangen haben zu lachen sondern mir einfach die Zeit gegeben haben die ich brauchte.
Dies war nämlich meine größte Sorge: Dass ich nun in allen Augen der Zuschauer weiterhin ein Opfer bin! Eine Außenseiterin! Eine, mit der niemand etwas zu tun haben möchte!
Ich beneide meine Kolleginnen, dass sie das alles so „locker“ weg stecken. Das sie lustig, aufgeweckt und aufgeschlossen gegenüber neuen Menschen sind. So wie ich es als kleines Kind gewesen bin.
Ich weiß, dass ich noch eine Menge Arbeit vor mir habe und. dass ich dabei Hilfe brauche. Diese Hilfe die mir nach dem Projekt angeboten wird, werde ich auch annehmen.
Damit ich mein Happy End auch bekommen werde!
(20.08.2012 | 19:42)
Zu hilfsbereit, zu begabt, zu übergewichtig, zu schüchtern - Auslöser für Mobbing gibt es viele. Das Projekt "It gets better - Ätt gitt besser!" möchte das ändern. Nach einjähriger Vorbereitungszeit hat das Benefizkonzert gegen Mobbing stattgefunden. 40 Jungen und Mädchen präsentierten Lieder und Szenen rund ums Thema.
Emmas Abschied: Sie wird von ihren Klassenkameraden so gemobbt, dass sie sich das Leben nimmt. TV-Foto: Lisa BergmannTrier. Bei strahlendem Sonnenschein gibt es auf der Bühne Düsteres zu sehen. Schülerin Emma Bergmann wird beigesetzt, nachdem sie sich das Leben genommen hat. Sie hat die Schikanen ihrer Mitschüler nicht mehr ertragen. In einem Monolog richtet sie ihre letzten Worte an Eltern, Freunde und Lehrerin. Der Text zu dieser Szene wurde von Katja Büdinger verfasst, die die Emma verkörpert. Projektleiterin Beatrice Bergér, Sängerin und Gesangspädagogin, ist bereits in ihrer Eröffnungsrede sichtlich bewegt: "Mir war nicht bewusst, wie viele junge Menschen von Mobbing betroffen sind." Schon die Vorbereitungszeit sei sehr emotional gewesen. Denn einige der Sängerinnen und Sänger waren in ihrer Schulzeit selbst Opfer von Mobbing, das Projekt bot ihnen die Chance, das Erlebte auf kreative Weise aufzuarbeiten. Mit dem Mobbing-Kreis beginnt der zweite Teil des Programms. Drei junge Menschen aus dem Ensemble berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit Mobbing. So berichtet Christiane Bangert unter Tränen: "Es gab eine richtige Hetzjagd auf Facebook, ich bekam Drohungen."
Ein Abend mit Botschaft
Die Songs, die die 40 Jungen und Mädchen dem Publikum präsentieren, haben sie selbst ausgewählt. Sie transportieren die Gefühle, die ein Mobbing-Opfer erlebt: Von Verzweiflung und Einsamkeit bis hin zu Hoffnung auf Besserung. Die Emotionen spiegeln sich im Verlauf des dreieinhalbstündigen Programms: Im Verlauf des Abends werden die Songs heiterer, auch die Kleidung der Akteure wird mit jedem Lied bunter. Im Finale singt das Ensemble "It gets better!", ein Song aus dem Trevor-Projekt, einer US-amerikanischen Initiative gegen Mobbing wegen sexueller Gesinnung. Das ist die Botschaft des Abends: Es wird besser! Mit Hilfe von Familie, Freunden und dem Glauben an sich selbst kann man Mobbing verarbeiten. Beatrice Bergér hofft, dass es mit diesem Konzert nicht getan ist: "Wir wollen Teil eines Anfangs sein." Man wolle die Aktion an die Schulen weitertragen und Schüler, Lehrer und Eltern aufrütteln, damit ihnen die Problematik bewusst wird. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt dem Kinder- und Jugend-Verein muts e.V. und dem Projekt Mobile Jugendeinrichtung Blue des Exzellenzhauses zugute. Für beide Projekte kann auch im Rahmen der Spendenaktion "Meine Hilfe zählt" des TV gespendet werden. lbe
(20.08.2012 | 07:11)
„Dieser Abend wird nicht leicht für dich“ - mit so einem mulmigen Gefühl bin ich zum Konzert gefahren, aber gleichzeitig war ich auch voller Spannung, auf das, was wohl an diesem Abend passieren mag.
Angst hatte ich schon ein wenig davor, meinen Monolog zu spielen – eingebettet in eine Beerdigungsszene. Ein Mädchen, Emma Bergmann, die Suizid begangen hat, weil sie das Mobbing in der Schule, das Mobbing ihrer Familie, nicht mehr ausgehalten hat. Das Ganze war so real dargestellt - Trauermusik, eine Urne, Grabgestecke, etc. - Es hat in mir Gefühle hervorgerufen, die auch mich kurz vor meinem Auftritt in eine sehr depressive Stimmung gebracht haben, so dass ich weinen musste, da ich selbst dieses Jahr einen geliebten Menschen verloren habe, aber auch, weil ich mich in „Emma“ versucht habe hineinzuversetzen. Ich selbst habe in diesem Monolog ein paar eigene Erfahrungen verarbeiten können. Ich war eigentlich immer ein Außenseiter in der Schule und habe zu einer Randgruppe gehört, die es mir einfach schwer gemacht hat dazu zu gehören. Ich war gut in der Schule und habe dafür einiges getan. Dann ist man aber gleich ein Streber. Ich habe zwar nicht an Selbstmord gedacht, wie Emma Bergmann, aber ich habe mich während dieser Zeit sehr oft sehr alleine gefühlt. So war es auch kurz vor meinem Auftritt. Wir haben aber ein so tolles Team, dass man zu keinem Zeitpunkt wirklich alleine war. So sind mir auch während des Konzertes immer wieder die Tränen gekommen und ich war nie allein mit meinem Kummer. Sofort war der Ein oder Andere da und hat mich in den Arm genommen, hat mir ein „Wohlgefühl“ vermittelt, hat mir ein Gefühl gegeben, dass ich gemocht werde, so wie ich bin – das es nicht schlimm ist, dass ich gerade jetzt weine! Während meiner Schulzeit hatte ich oft diese Gedanken – deshalb ist es für mich toll, dieses Mal einfach „dazu zu gehören“ ein Teil der Gruppe zu sein! Ich dachte eigentlich, dass die Wunden meiner Schulzeit, längst vergessen sind, aber manchmal kommen doch wieder diese Gefühle hoch, nicht gut genug zu sein. Gestern hat mich dieser Gedanke den ganzen Abend begleitet. Bin ich gut genug? So habe ich manchmal, bevor ich auf die Bühne gehe, mit einer großen Unsicherheit zu kämpfen, da ich während meiner Schulzeit oft nachgeäfft worden bin. So nach und nach verblassen aber diese Wunden und ich weiß, dass ich gut bin, so wie ich bin! Für mich ist es eines der schönsten Gefühl der Welt auf der Bühne zu stehen –der Welt zu zeigen was in mir vorgeht – und das hat mir gestern auch das Publikum gezeigt - dass ich gemocht werde, für das was ich tue!
Katja Büdinger
Mobbing von Kindern und Jugendlichen hat leider in den letzten Jahren an Schärfe zugenommen. Mobbing beeinträchtigt erheblich die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen sowie ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden. mehr...
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